Startseite
  Über...
  Archiv
  Gedenken an meine Tierchen
  Claudy 666(6)
  Meine Maske
  Mein Profil
  Gedichte
  Meine Tierchen
  Schatzi
  ich ^.^
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 

http://myblog.de/kleinsan

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Hier sind meine selbst Geschribenen Gedischte zu sehn.
ps: alle Gedichte Handeln Über mich oder meine gedanken.

(Wenn dir irgend eins gefällt melde dich bitte und glau es nicht einfach.)

1) iCH

S wie der Schmerz der mich umgibt und der die Wunden nicht heilen lässt
A wie der Anfang den ich vergebens suche der vor mir flieht wie ein Blatt im Wind

N wie die Nacht der ich treue Schwur denn sie zeigt mir mein wahres ich

D wie das Denken das mir solches leid zu fügt in dem es mir grausamen Erinnerungen nicht vergessen lässt

R wie die Rache die ich an denen ausüben will die mich geschunden haben

A wie die Angst die mich heim sucht und immer heim suchen wird denn sie findet mich

Dafür steht mein Name
Mein Name Steh für mein Ich
Mein ich steht für das Nichts vor dem ich stehe

Das Nichts vor dem ich stehe steht für mein Leben
Mein Leben steht für meine Leid
By Sandra Gebhardt

2) Die Maske

Schmerz umgibt mein Hertz, meine Seele, meinen Geist meinen Körper

Der Schmerz frisst sich in mich hinein wie ein Maul das mich zerstören will.
Das mich vernichten will aber nicht mit sampftheit, nein es will mich zerreißen
der Schmerz zerreißt mich
innerlich zerfetzt er mich

mein äußerliches einst stark und anmutig jetzt klein und schwach

man sieht die tränen die meine leid ausdrücken über meine Wagen rollen wie sie dann wieder in mir verschwinden

doch keiner zieht mein leid mein leid versteckt sich hinter einer Maske die mit freunde und lachen geschmückt ist
doch sehen sie durch dieses lachen nicht meine Tränen sind sie blind

warum helfen sie mir nicht die Maske abzunehmen und mich zu zeigen

nein keiner merkt meinen Schmerz keiner zieht ihn
jeder sieht nur das lachen
das lachen der Maske die ich trage

ich versuche sie von meinen Gesicht zu reißen
doch vergebens sie lässt sich nicht lösen
als hätte man sie fest geklebt unlösbar

soll ich denn für ewig in meinen Schmerz versinken allein völlig allein

die Augen sie sehn mich
nein sie sehn nur die Maske die ich trage
sie hören mich nicht Schrein sondern lachen

es ist als ob ich in einer Welt voller Menschen ganz alleine wäre

soll ich denn so büßen müssen für meine Dummheit
ja meine Dummheit war es die mir diesen Schmerz zufügte
nicht die Menschen um mich herum sondern nur er und meine Dummheit
doch wer ist er eigentlich
er ist der der meine Dummheit verführt hat

mich entzückt hat von all der bracht die mir versprochen wurde
doch was fand ich eine Folterkammer
einzig und allein für mich gebaut
in der ich eine lange zeit absaß
freiwillig
doch wieso?
ich wurde geblendet

der Schmerz hatte sich ausgebreitet in mir
erst jetzt öffnete ich die aufgeschlossenen Tore
sie waren offen die ganze zeit
ich hätte nur gehen müssen
doch wieso ging ich nicht ?

By Sandra Gebhardt

3) Das Licht

Ich sitze in einem schwarzem Loch
hier unten ist es ganz still und einsam
es gibt hier unten nur mich

es ist ein fasst völlig dunkler Raum
nur ein kleines helles Loch an der decke lest ein bisschen licht in das dunkel
einen Hoffnungsstrahl

doch wie bin ich hier hinein gekommen
ich weiss es nicht mehr
ich weiss nur noch das sie mich gestoßen hat
in die tiefe
und dann war alles dunkel

ich bin schon lange hierunter
manchmal höre ich wen ich in das Licht das von Loch aus kommt
lachen
ich höre stimmen

ich weiss nicht was dort oben ist
ich fürchte mich hier doch

da da ist etwas im licht
ein arm eine Hand
ich greife sie
sie ist warm und stark
dennoch zieht sie mich behutsam nach oben ins Licht

ich spüre eine wärme die mich umgibt
dann seh ich ihn sein warmes lächeln
seine starken arme

ich geh zu ihn und seh ihn an
er hält mich fest
mich überkommt ein Gefühl der Geborgenheit

doch wo bin ich hier ich bin im hellen
im licht
da wo ich zuvor noch nie war

diese jemand der mich aus mein schwarzes Loch zog
nimmt mich zu sich
doch wieso spüre ich mich ihn
so hingezogen

in seiner nähe
ist es warm und geborgen
sicher wie bei einer mauer die einen umgibt die einen schütz

Ich habe mein licht gefunden

By Sandra Gebhardt


4) Das Geheimniss

Ich trage ein Geheimnis in mir
Tief verborgen

Ich trage es offen
So das es jeder sehn könnte
Der es nur will

Ich halte es dennoch gut verborgen
und hüte es

nur einer weiss es mein Vertrauter
mein Herz
meine Seele
mein Leben

Ich begehre sie
Doch niemand weiss es
Niemand soll es wissen

Ich lebe für einen
Doch ich liebe zwei

Selbst wenn der denn ich auch liebe
es nie wissen würd
so schenke ich dennoch
einen teil meines Herzens her

ich werde aber immer nur für einen Leben


By Sandra Gebhardt


5) Dunkel

Ich sehe die Dunkelheit, sie kommt immer näher
dennoch fliehe ich nicht.
Denn sie ist mir bereits vertraut

Ich war schon öfters von ihr und ihren Schmerz umhüllt.
Schon so oft das ich vergessen habe
was es auserhalb der Dunkelheit und des Schmerzes gibt

Ich kenne sie mit all ihrem Leid
und der Dunkelheit
jedoch fürchte ich mich nicht
von ihr

Jedes mal wird es Dunkler und schmerzhafter
Soll das so bleiben ?
Für immer ?

JA

Es soll so sein
So ist mein Leben

By Sandra Gebhardt

6) Der der es nicht merkt

Schmerzen durchziehe meinen Leib.
Ich schrei auf
Er schneidet sich immer tiefer in mein Fleisch
Doch er merkt es nicht

Er schneidet sich noch tiefer in mein Fleisch
in die schon offenen Wunden
er sieht sie nicht

er sieht nicht das sie noch offen sind
das das Blut immer weiter aus mir fliehst
das die Wunden noch nicht verheilt sind

er hört nicht auf dass Messer in mich rein zu jagen

doch dann liebe Worte
stampfte Stimme
die Heilung bringen für die wunden

doch die Heilung hält nicht lange an

bald schon bald
holt der Schmerz die Heilung wieder ein

das Messer beginnt von neuen sich in meinen Körper zu bohren

doch er
er merkt es nicht
By Sandra Gebhardt

7) Leid

Ich bin das Leid
Ich bin die Trauer
Ich bin der Schmerz
Ich bin die Einsamkeit

Ich bin mein Leid
Ich bin meine Trauer
Ich bin mein Schmerz
Ich bin meine Einsamkeit

Ich leide mit jeder Stunde die ich Lebe,
denn ich kann als Mensch
nicht aufhören zu denken
nicht aufhören zu fühlen

jedes Gefühl ist eine Qual für mich

Warum kann ich nicht an mein Glück denken ?
Ich habe keines

Warum Denke ich nur an mein leid ?
Ich bin mein leid

Warum leide ich ?
Weil ich lebe
By Sandra Gebhardt

8) Allein

Sie gehen
alle gehen
sie als ob sie mich nicht sehn und hören

Ich Schrei doch niemand hört es
Ich Schreie lauter
Doch immer noch bemerkt es keiner

Ich bin allein
Völlig alleine

Doch wieso bin ich allein ?

Ich bin gestorben !
Nicht mein Körper ist tot
sondern meine Seele

es ist als ob ich nichts mehr fühlen könne

Ich spüre keine Berührungen
Keine Wärme
Keine Kälte
Kein Glück
und
Keinen Schmerz

Stille umhüllt mich
Ganz langsam
bis es ganz still ist

dann kommt auch die Dunkelheit
und verdrängt das licht

ich laufe den licht nach
doch ich hohle es nicht ein
es flieht vor mir
wie die Menschen

doch wieso fliehen sie ?
haben sie Angst ?
Nein
Ich bin es die Angst hat

By Sandra Gebhardt

9) Leise Leise

Leise Leise
sind die stimmen
die mir vertraut sind
und sie werden immer Leiser
bis man sie gar nicht mehr hört

Leise Leise
Ist es um mich Rum
Stille umhüllt meinen
Ganzen Körper

Leise Leise
Wird es sein
für immer
in meinen Leben

Leise Leise
Sterbe ich
allein
Ganz allein

Leise Leise
Ist es hier
überall
In meinen tot

Leise Leise
Wird es für immer sein
Für mich

By Sandra Gebhardt

10) Die Rasse

Ein Körper wandelt durch die finstere nacht
keiner weiss wer dieser Körper ist
es ist der Körper der stirbt
jede nacht
jeden Tag
er stirbt und wir verletzt
die schmerzen schreie
dröhnen durch die nacht
der schrei
wenn der Körper sich zersetzt
sich langsam auflöst
und doch ist der Körper gesund
im Angesicht der Menschheit
doch was ist die Menschheit
nur eine Rasse ohne denken
eine Rasse ohne Seele
ohne Gnade
und ohne leben
doch der Körper er lebt noch
er spürt wie er sich in diese Rasse
verwandelt
die Rasse fügt ihn soviel Schmerz zu
für die Rasse
ist dies Normal
doch der Körper erträgt dieses sein nicht
er löst sich auf
da seine Seele nicht mehr länger
hier sein will
nicht mehr hier wo der Schmerz
das leid
hier wo alles egal ist ,gefühllos
schmerzen kennt diese Rasse nicht
der Körper wandelt weiter
mit der Qual
doch wann
wann stirbt er endlich
wann ist er Frei
nie
denn die Rasse lässt ihn nicht gehen
wie sie auch alles andere nicht gehen lässt
By Sandra Gebhardt


11) Gedanken

Gedanken zerstören meinen Kopf.
Lassen mich leiden
Lassen mich sterben

Ich verende langsam und Qualvoll

Der Schmerz er ist unaufhaltsam

Wie eine Strömung
die sich ihren weg bahnt egal wodurch

zerstört mich durch diesen Schmerz

nichts lässt mich leben
nichts lässt mich sterben

doch was tu ich lebe ich ?
oder
Sterbe ich ?


Ich wandle in einer leblosen Welt voller Gedanken

By Sandra Gebhardt



12) Hass

Ich hasse das sein
Ich hasse das leben
Ich hasse die Menschheit
Ich hasse die Vernunft
Ich hasse die Dummheit
Ich hasse den Tot
Ich hasse den Sinn
Ich hasse den Unsinn
Ich hasse die Welt
Ich hasse das tun
Ich hasse mein leben
Ich hasse mich
By Sandra Gebhardt

13) ToT

Ich bin tot
Mein Körper ist zwar warm
aber er lebt nicht mehr
für mich ist er tot
für mich bin ich tot
aber kein tot in dem man nichts spürt
sondern ein tot
wo man all das leid
vom sterben
und
vom leben
spürt

eine Seele die Stribt und doch schon tot ist
und nimmer leben wird
den das leben ist der tot
By Sandra Gebhardt

14) Die Menscheit Lebte nie

Die Menschheit ist tot
Und wird tot sein.
Für immer denn
Sie lebte nie
By Sandra Gebhardt

15) Der Körper

Ein Schmerzes Schrei
In stiller Nacht
Ein Körper würd getötet
In teile geschnitten
Doch noch lebend
Er Würd verscharrt
In Nassen Sand
Doch der Körper lässt sich nicht besiegen
Er steht auf und Wandelt umher
Er tötet alles was lebt
Der Körper hat alles Leben vernichtet
Doch noch nicht alles
Er
er Lebt noch
Der Körper
Er schneidet in sein weiches Fleisch
Und geniest die schöne Qual
Er beendet sein Leben
Mit der schönen Qual
bis das Leben abschied nimmt
By Sandra Gebhardt

16) Selbstzerstörung

Ich Leide
Weil
Ich mich selbst zerstöre
Doch warum zerstöre ich
Einen Körper
der schon lange tot ist
weil ich fliehen will
fliehen aus eurer Welt
in meiner
doch meine Welt zerbricht
wie ein Spiegel
und zeigt mir was ich bin
ich bin ein Wesen
das umher irrt
in einer schon längst zerstörten Welt
und ich werde hier bleiben
bis ich mich selbst zerstört habe
By Sandra Gebhardt


17) Ketten

Die Welt stirbt
Und wir sehen zu
Wir sehn zu weil
wir in ketten hängen
wir sagen wir sind frei
doch sind wir das wirklich
nein
ketten halten uns
treiben uns zu unserem
leid
verletze uns
Steuern uns
töten uns
und wir
wir merken es nicht
wir sehn nicht das wir
an ketten hängen
oder wollen wir es nicht sehn ?
By Sandra Gebhardt

18) Die Welt

Ich sehe die Welt anders als ihr
Mein Weltbild ist ein zerstörtes
Dort sehe ich

Denn hass dieser Welt
Mein leid und mein leben
spiegelt sich darin wieder

ihr meint ihr versteht mich nicht
ihr sollt mich auch nicht verstehen

ich trage eine Maske
hinter der ich mich Versteck
denn ich will diese Welt nicht sehn

ich will nicht die Grausamkeit
und das leid
die mich zerstört
ja ich bin zerstört

ihr fragt warum ?

Ich antworte meine seele ist gestorben
Als sie er kannte
Das es sich nicht lohnt hier zu leben
By SandraGebhardt

19) Die Maske 2

Diese Welt sie kennt mich nicht
Sie sehn nicht mein Gesicht

Sie sehn eine Maske
Die ich selber schuf

Niemand kennt mich
Niemand sieht mich

Man kennt die Maske
Doch die Maske zeigt euch lügen
Zeigt nicht mich

Denn diese Welt soll mich nicht kennen

Wer mich wirklich kennt
Denn gibt es nicht
Nicht mal ich kenne mich

Die Maske schütz mich
Vor den Augen
vor denen die ich kenne
Oder
Auch nur denke sie zu kennen
Die Maske verrät zwar meine Trauer
Doch sie zeigt nicht meine tränen

Die Maske dieser Welt
Zeigt meinen Schmerz
Doch nicht meine schreie

Meine schreie verstummen
Wenn der Tag einbricht
Meine tränen trocknen
Beim ersten Sonnenstrahl

Die nacht und die Einsamkeit
kennt mein wahres Gesicht

Denn Nachts allein nahm ich die Maske ab
Und zeigte mein wahres Gesicht
By Sandra Gebhardt

20)Licht

Ich öffnete die Augen was ich sah war Dunkelheit.
Dunkelheit gefüllt von Hass, leid und Schmerz.
Ich schreie denn es gibt kein Licht für mich.
Ich seh mich um nichts als Dunkelheit
Endlose Dunkelheit
Wann kommt das Licht zu mir?
Kommt es überhaupt zu mir?
Wann findet es mich?
Findet es mich überhaupt in dieser Dunkelheit?

Die Dunkelheit umgibt mich völlig doch es kommt kein Licht
Nicht der kleinste Funke begibt sich zu mir
Ich werde für immer in dieser Dunkelheit Leben müssen
Denn das Licht würd mich nicht finden nie würd es mich finden

By Sandra Gebhardt

21) Schwarz & Weiss

Ich bin Glücklich
Ich lache
Alles ist Weiß ganz weiß
Doch eh ich das Weiß erkenne
Kommt auch schon das Schwarz
Leid und Qual regieren jetzt mein Leben
Was gerade noch Weiß war ist jetzt Schwarz
Schwarz und immer Schwärzer würd es
Doch ich weiss irgend wann kommt für einen kurzen Augenblick das Weiß zurück

By Sandra Gebhardt

22) Dunkelheit

In Dunkelheit wurde ich hinein Geboren

Dunkel würd es weiter gehen
Kein Licht
Kein Lachen
sondern
Dunkelheit

Dunkelheit umgibt mich
Doch ich habe mich an sie gewöhnt

Dunkelheit ist mein Leben

Dunkelheit würd mein Tot sein

By Sandra Gebhardt

23) Der Schwarz Weiße Raum

Ich erwache in einen Schwarz Weißen Raum
Alles leer alles still

In denn schwarz Weißen Raum ist eine Schwarz Weiße Tür
Ich öffne sie
Ein helles Gelächter ist zu Hören

ich stehe in einen Schwarz Weißen Flur
Hinter mir schlisst sich die Tür
Ich versuche sie zu öffnen
Doch sie ist verschlossen

Ich gehe denn Schwarz Weißen Flur entlang
Doch es ist kein ende in Sicht

An der Wand hängen Bilder
Ich trete näher um sie zu betrachten
Auf dem Bilder zieht man mich
Mein Leben

Auf der schwarzen Seite des Flures
Die Bilder die mich in Trauer und Einsamkeit zeigen
Auf der Weißen Seite die wo ich glücklich bin
I
Ich sehe denn gang entlang und
bemerke das auf der Schwarzen Seite
viel mehr Bilder zu sehn sind

am Ende des Flures ist eine Tür
Ich öffne sie

Und sehe einen Schwarz Weißen Kinosaal
Ich setze mich auf einer der Schwarzen Stühle
Vor mir eine Weiße Leinwand

Der Film beginnt
Was ich sehe mein Leben in einen Film
Alles was ich war und was ich bin würd mir gezeigt

Der Film ist zu ende
Ich will fliehen aus diesem Haus

Ich renne durch die Leinwand
Vor mir eine Straße voller Menschen
Alle weiß gekleidet
Doch ich
Ich bin in Schwarz gehüllt

Ich bin meine Trauer

Als ich dies erkannt
Sah ich die Ketten an meinen Händen die sich öffneten
Und

Die Weiß gekleideten Menschen gingen die Weiße Straße entlang

Doch ich
Ich ging die Schwarze Straße entlang
Die Straße des Lebens
Die Straße meines Lebens
By Sandra Gebhardt

24) Die kleine Schwarze Träne

Du siehst in meine Augen
Doch meine Augen verbergen ein Geheimnis
eine kleine Schwarze Träne
niemand der mich nicht kennt sieht sie
Doch wer mich kennt und meine Trauer sieht
Und in meine Augen blickt sieht
Eine kleine Schwarze Träne
Das ist die Träne die meine Seele vergießt
Jeden Tag
Jede Nacht
Doch fast nur Ich kenne die Träne und kann sie sehn
Denn fast nur Ich kenne mich wirklich
Die kleine Schwarze Träne
Ist gefüllt von Schmerz, Trauer, Leid und Einsamkeit
Ich werde sie immer in mir Tragen
Denn wer
Die kleine Schwarze Träne
Sieht und mir sagt was er in ihr zieht
Der kennt mich wirklich
By Sandra Gebhardt

25 )Leise Reise
Ich fühle wie die Krankheit
sich durch meinen Körper schleicht
Ihn langsam zerstört
Leise Reise
Die Krankheit frißt mich auf
Ich spüre den Schmerz in mir
Leise Reise
Doch die Tabletten werden
die Krankheit nicht aufhalten
Nur die Schmerzen Lieder
Und die Reise hinauszögern
Leise Reise
Schon bald beginnt sie
Meine Reise
Ich spüre es in jeder Ader
Leise Reise
Nun ist es so weit
Meine Reise beginnt
Ich spüre wie das
Leben aus mir fliehst
Leise Reise
Ich sehe mein Leben
Mein so Prachtvolles Leben
Was jetzt endet
Vor meinen Augen
Leise Reise
Nun ist es gleich vorbei
Das bild vor meinen Augen
würd Schwarz
Leise Reise
Ich erwache in einer neuen Welt
Mir unbekannt
Und doch vertraut
Meine Reise endet und beginnt hier
Leise Reise
By Sandra Gebhardt


27) Der dunkle Engel
ich sehe hinauf in denn Sternenhimmel.
Dort sehr ich ein Wesen.
Einen Engel so Schwarz wie die nacht selbst.
Der Engel der Trauer.
Er ist zu mir gekommen, um mich zu holen
und in die ewige Trauer einzuschließen.
Er kommt zu mir herab und reicht mir seine Hand.
Ich sehe in seine leuchtend schwarzen Augen.
Doch ich will nicht mit ihm gehen.
Ich renne fort, soweit ich laufen kann.
Doch der Engel ist schneller und holt mich ein.
Er steht mit ausgebreiteten schwingen vor mir.
Hinter ihm erscheint eine Tür
aus schwarzen Ebenholz reich Verziert.
Ich sehe wieder auf dem Engel
Er streckt seine Hand aus in dieser liegt ein Schlüssel
genauso reich verziert.
Der Engel weicht zur Seite
So als ob er denn weg für mich frei macht
Er macht denn weg für mich frei
Ich trete langsam zur Tür
Drehe mich noch einmal um
Der Engel nickt.
Erst jetzt bemerke ich wie schön der Engel ist.
Weiblich mit langen Schwarzen Haar
Haut so weiss wie Schnee
Ich drehe mich nun um
Ich denke bei mir
Wenn die Boten der Trauer so schön sind
Wie schön ist dann die Trauer selbst
Ich öffne die Tür ein eisiger Wind kommt mir entgegen
Es gibt kein zurück
Ich trete ein
Es ist Dunkel
Es ist still
Doch ich bin nicht allein
Der Engel ist mir gefolgt
Und würd für immer bei mir sein.


By Sandra Gebhardt

28)Falsches Leben

Lebe so wie es dir gezeigt würd
Denn lebst du anders
Werden sie dich
Verachten
Beschimpfen
Fertig machen
Und alleine lassen

Weil sie dich nicht einschätzen können
Und deine Sache nicht Verstehen können
Weil sie dich nicht Kennen können

Lebe so wie es dir gezeigt würd
Doch sei du selbst


By Sandra Gebhardt

29)Liebe

Mein Herz quält mich
Es sagt mir du Liebst sie
Doch wie kann ich sie denn Lieben
Wenn mein Herz schon jemand anderen gehört
Doch mein Herz meint ich Liebe sie beide
Beide?!
Beide soll ich Lieben
Zwei Menschen
Es ist als ob mein Herz gespalten ist
Ich weiss nicht kann ich es ihr sagen
oder soll es doch lieber mein Geheimnis sein
Sie ist unerreichbar für mich
So soll es sein
Ich kann zwei Menschen Lieben
doch nicht für zwei Menschen da sein
Dennoch ein Schmerz durchzieht
mich wenn ich sie sehe
Und bis jetzt hab ich sie oft gesehen
Zu oft als das ich das noch aushalte
Ja ich Liebe dich
Doch wer du bist das sag ich nicht

By Sandra Gebhardt

30) Die kleine totes Fee

Eine Fee so klein
das man sie nicht zieht
Doch sie bringt Unglück
Unglück
Für die Menschen
Sie holt die Lebenden
Und bringt sie zu denn Toten
ins Schattenreich

Doch ist der Tot den wirklich eine Strafe ?

Er ist eher eine Erlösung
Eine Erlösung von all denn Bösen
Denn bösen das man nicht aufhalten kann
Das immer näher kommt
Und bald alles zerstören würd


By Sandra Gebhardt

31) Die kleine Fee

Die kleine Fee

Kommt nur Nachts
und holt euch aus eurem Schlaf
aus dem ihr nie mehr erwacht
Sie hört euch Flehen
Sie hört euch Schrein
Doch es würd geschehen

Die kleine Fee

Lässt keine Gnade Walten
Nicht für dich und nicht für mich
Sie kommt uns holen
Wird uns aus unsrem Leben reizen
Und unsrem Körper uns zerbeißen
Bis wir nicht mehr sind was wir mal waren
Und nie mehr sein werden
Denn wir sind im Feenland

Die kleine Fee

Sie kommt und lacht
Tief in der finstren Nacht
Sie lacht und lacht
Bis sie das Feuer um uns entfacht
Sie lässt uns brennen
Lässt uns Kreischen
Bis wir unsrem Körper uns zerreißen

Die kleine Fee

Sie springt und singt
Weil sie uns denn Tote bringt

denn wir sind im Feenland

By Sandra Gebhardt

32) Der Käfig

Ich bin in einen Käfig gefangen
Der sich Leben nennt

Man sagt zu mir ich sei frei
Doch ich seh ganz deutlich
Die Gitterstäbe
Die mich gefangen halten
Hier in einer Welt
In der ich nicht Leben will
Hier in einen Leben
Das ich nicht Leben will

Frei das bin ich erst wenn mein Körper beginnt sich zu zersetzen
Wenn ich anfange zu sterben

Das Leben sperrt jeden hier in diese Welt hinein
Doch alle denken sie sind frei
Alle außer ich

Sie sehn die Stäbe um ihnen herum nicht

Doch ich
Ich seh die Stäbe die mich
In diesen Käfig sperren
Der sich Leben nennt

By Sandra Gebhardt

33) Das Sterben

Das Sterben ist die Erlösung von all dem Elend hier

Das Elend das mich
Tag für Tag und
Nacht für Nacht zerstört

Ich will nicht mehr
Ich kann nicht mehr

Das sterben ist ein Kampf denn man Kämpft und gewinnen würd
Denn der Tod kann nicht so
grausam sein
wie das Leben selbst

Ich will nicht mehr
Ich kann nicht mehr

Das Leben das mich Quält mit all seinen strafen
Und alle sehn das Leben als frei an
Doch wann ,wann ist man schon frei
Nie

Ich will nicht mehr
Ich kann nicht mehr


By Sandra Gebhardt


34) Wer bin ich ?

Du liebst mich
doch
ich weine

Du bist bei mir
Doch
Ich bin einsam

Du bist gut zu mir
Doch
Ich leide unter dir

Du bist meine Freunde
Doch
ich bin Traurig

Du bist mein glück
doch
Ich bekomme nur pech

Du bist das wertvollste
doch
ich bin wertlos

Du wärmst mich
Doch
Ich friere

Wer bin ich ?


By Sandra Gebhardt

35) Das Wesen in der Nacht

Kommt schnell herbei
es beginnt die Nacht

Ich breite meine Flügel aus
Fliege in das Dunkel hinaus

Meine Augen strahlen hell
Entdecke ihren schönen Leib

Ich fliege herbei
doch bleib ich fern

Ihr Angesicht so schön
Wie die Sterne in dunkler nacht

Sie kommt näher erblickt mich
Doch
Sie scheut mich nicht

Ihr Blick so kühl
und doch so sampft

Sie berührt mich
Ein Feuer entflammt in mir

Ein Feuer ist erwacht
in Dunkler Sternen klarer Nacht

Doch der Morgen Graut
Und ich fliege Fort
Doch einen letzten Blick
denn Schneck ich ihr
und ihrem zarten Leib

By Sandra Gebhardt


36) Regen

Wasser tropft auf mein Gesicht und
machen meine Tränen Unsichtbar

Es Regnet,
ich sehe wie alles immer nässer würd
so auch mein Gesicht
doch nicht vom Regen würd es nass
Sondern von denn Tränen

Denn Tränen die ich vergieße
wegen dir

Der Regen ist kalt auf meiner Haut
So kalt wie die Worte die du sprachst

Ich gehe weiter und sehe wie der Himmel weint

Weint er denn für mich ?
Wohl kaum

Doch ich weine mit ihm
Genauso wie mein Herz

Der Regen ist so schön
so schön wie nur die Trauer sein kann

Der Regen verbirgt meine Trauer, meine Tränen
Niemand sieht sie, niemand spürt sie außer
ich

By Sandra Gebhardt

37) Was vom Menschen übrigbleibt

Ein Mensch einst Lebendig
Jetzt nicht mehr da

Man trauert , man weint
und nach einen Jahr
ist alles nicht mehr da

Der Mensch er ist vergessen
doch was von ihm übrigbleibt
ist ein Grab unter vielen

So denkt man
doch es ist mehr was bleibt

die Freude die er uns einst schenkte
die Trauer die er uns gab und nahm
der Hass denn er in uns einst brodeln lies
die Zeit die ihn Vergen lies
die Liebe die dieser einst gab

doch selbst dies würd vergessen
doch es bleibt für immer
es ist nur vergessen

So ist es und so würd es bleiben Jahr für Jahr



By Sandra Gebhardt






Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung